Gehaltvolle Bewerbung

Die Frage nach der Gehaltsvorstellung ist eine der wichtigsten Details in einer Bewerbung. Was aber kann ein junger Architekt oder eine künftige Bauleiterin verlangen? Wer den Wert seiner Arbeit richtig einschätzen kann, sammelt nicht nur Pluspunkte beim potenziellen Arbeitgeber, sondern verdient das, was er verdient.

Laut Gehaltsanalysedatenbank PersonalMarkt.de erhalten Architekten in den ersten Berufsjahren ein Jahresgehalt von durchschnittlich knapp 31.000 Euro, Bauingenieure bekommen fast 39.000 Euro. „Nicht übel“, sagte sich unser Phantasie-Absolvent Gerald Probe, 29 Jahre alt, der sich mit einem Master in Architektur gerade nach einer passenden Stelle umschaut. Bei vier verschieden großen Architekturbüros, die über ganz Deutschland verteilt sind, stellte er sich vor. Als er nach seinen Gehaltswünschen gefragt wird, gibt er nun jene 31.000 Euro an und wundert sich, wie unterschiedlich die Personalchefs darauf reagieren: Einer reibt sich zufrieden die Hände, ein anderer schlägt selbige entsetzt über dem Kopf zusammen.

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Durchschnittswerte spiegeln nicht den Individualfall wider, die Gehälter für Berufseinsteiger im Planungs- und Bauwesen schwanken zwischen 24.000 bis über 34.000 Euro im Jahr. Bewerber, die sich auf dieser Bandbreite nicht richtig einzuordnen wissen, verkaufen sich entweder unter Wert oder werden als realitätsfern abgestempelt. Wer das richtige Maß finden will, muss die Einflussfaktoren auf die Höhe des Gehalts kennen. Die wichtigsten sind: Berufserfahrung, die Größe der Firma, der Arbeitgeber – also Baugewerbe oder Planungsbüro – und die Region. Eine wichtige Info noch vorweg: In Ihre Bewerbung gehört immer die Angabe eines Jahresgehalts. Was das genau ist, erfahren Sie im Infokasten.

Große Firmen zahlen am meisten

Mit zunehmender Firmengröße steigt das Gehalt für Architekten und Bauingenieure, wie eine Auswertung von Personal-Markt.de zeigt. Mittelgroße Firmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern zahlen für Bauingenieure fast 15 Prozent, Großunternehmen sogar ein Drittel mehr als kleine Firmen mit weniger als 100 Mitarbeitern.

Jahresgehalt – was ist das?

Wenn Sie ein Auto kaufen, möchten Sie wissen, was es kostet. So geht es einem Arbeitgeber auch. Er möchte sich darüber informieren, wie viel Geld er für Ihre Arbeitskraft auf den Tisch legen muss. Das Jahresgehalt spiegelt diesen „Preis“ am besten wider und gehört daher auch in die Bewerbung. Es enthält sämtliche Bestandteile, aus dem sich Ihr jährliches Ar­beits­ein­kom­men zusammensetzt. Dazu zählen ein fester Anteil aus Steuern, Ver­sich­erungen und Netto­gehalt sowie ein mög­licher va­ri­abler An­teil aus Son­der­zahl­ungen wie ein 13. Monats­gehalt, Arbeit­neh­mer­spar­zulagen, Ur­laubs­geld, Dienst­wagen, Firmen­be­teil­igungen und andere geld­werte Vor­teile. Im so genannten Monats­gehalt ist kein vari­abler Anteil ent­halten, daher eignet es sich nicht für die Ge­halts­ver­handlung. Bitte auch niemals ein Netto­gehalt angeben. Da es von Ihren per­sön­lichen Lebens­um­ständen abhängt, hat es für die Ge­halts­ver­hand­lung kei­ne Aus­sage­kraft. Bei den in diesem Bei­trag ge­nannten Ge­hältern han­delt es sich um Jahres­ge­hälter, in dem der variable Anteil be­reits ent­halten ist. Eine Aus­nahme bilden die An­gaben zu den Tarif­gehältern. Diese sind aus den Monats­gehältern ohne Zulagen errechnet.

Bei Architekten ist der Unterschied noch gravierender, sie können in mittelgroßen Firmen fast ein Drittel, in Großkonzernen sogar gut die Hälfte mehr verdienen als in Kleinunternehmen. Ähnlich verhält es sich mit der Berufserfahrung. Nach drei Jahren erhöht sich das Durchschnittsgehalt bei beiden Berufsgruppen um ca. 15 Prozent. Nach zehn Jahren verdienen Bauingenieure etwa ein Drittel mehr als am Anfang, bei Architekten schlägt die Berufserfahrung mit 40 Prozent Gehaltssteigerung zu Buche.

Hohes Gehalt als Bauleiter in Hamburg

Das Forschungsinstitut Hommerich hat 2012 Mitglieder aller deutschen Architektenkammern nach ihrer Vergütung befragt. Am Beispiel Bayern zeigt sich, wie unterschiedlich die verschiedenen Arbeitgeber ihre Angestellten vergüten. Am wenigsten kann man demnach in Architektur- und Planungsbüros verdienen, der Öffentliche Dienst bietet ein Viertel mehr, Spitzengehälter zahlt die gewerbliche Wirtschaft. Bauleiter in einem Bauunternehmen können 50 Prozent mehr verdienen als die Kollegen im Planungsbüro. Laut Hommerich lässt sich diese Abstufung auf alle Bundesländer übertragen, wobei es starke regionale Gehaltunterschiede gibt. Nach seinen Berechnungen verdienen Architekten in einem Planungsbüro in Hamburg, Rheinland-Pfalz oder Hessen ein Drittel mehr als in Sachsen-Anhalt, im Saarland oder in Brandenburg. Auf Grundlage von Ingenieureinstiegsgehältern nennt die Internetseite www.berufsstart.de ein Gehaltsgefälle zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Bayern von fast 50 Prozent, auch in Niedersachsen und Baden-Württemberg wird 40 Prozent mehr verdient als in den neuen Bundesländern.

Ein Master zahlt sich aus

Nach einer Auswertung von Berufsstart.de erhalten Absolventen mit einem Masterabschluss knapp 15 Prozent mehr Gehalt als mit Bachelorabschluss, der Öffentliche Dienst legt für einen Master sogar 20 Prozent drauf. Zwischen Master und Diplom unterscheiden Arbeitgeber offenbar kaum noch, der Gehaltsunterschied beträgt gerade einmal zwei Prozent, genauso wenig scheint sich ein Universitätsmaster gegenüber einem Fachhochschulmaster gehaltssteigernd auszuwirken. Unsere beiden Musterbewerber Gerald Probe und Marie Muster haben ihren Master jeweils an einer
Universität und an einer Fachhochschule geschrieben. Wie eine Auswertung des Finanzdienstleisters MLP zeigt, würde ihr Einstiegsgehalt beim selben Arbeitgeber jedoch gleichauf liegen.

Einfluss Gehalt region Beruf Erfahrung Architekt Bauingenieur

Gehaltsunterschiede wegen des Geschlechts?

Nicht gerecht, aber eine Tatsache: Frauen bekommen weniger Gehalt als Männer. Laut einer Studie der Hans-Böckler Stiftung liegt das Einkommen von Ingenieurinnen um 17 Prozent niedriger als bei männlichen Kollegen. Das Gehaltsgefälle lasse sich nicht durch die Vereinbarkeitsproblematik oder durch Unterschiede in Verantwortung oder Aufgabenstellung erklären, betonen die Forscher. Verglichen wurden nur Vollzeittätigkeiten mit gleichwertiger Qualifikation und Berufserfahrung. Gibt es ihn also – den Frauenabschlagsfaktor?
Ein hoher Vertreter vom Hauptverband der deutschen Bauindustrie ließ noch vor wenigen Jahren in einem Interview mit TALIS wissen, dass man „notfalls“ auch Frauen einstellen würde, wenn keine Männer verfügbar seien. Der Tonfall klang nach Restaurantbesuch, bei dem man eben das labberige Schnitzel bestellt, wenn das Hüftsteak gerade aus ist. Sicherlich gibt es sie noch – die konservativen Knochen, die einem Bauleiter mehr als einer Bauleiterin zutrauen und sie deshalb unterschiedlich entlohnen. Sie sind jedoch stark vom Aussterben bedroht. Die Annahme, Arbeitgeber in der Bauwirtschaft würden ihren Mitarbeiterinnen weniger Gehalt zahlen, nur weil sie Frauen sind, kann man so auch nicht gelten lassen und führt zudem auch nicht zu mehr Einkommensgerechtigkeit.
Frauen sagt man nach, sie seien bescheidener und weniger fordernd als Männer. Darin liegt vermutlich der Schlüssel für die ungleichen Gehälter. Gehaltsverhandlungen sind eine Art Pokerspiel, man kann gewinnen und verlieren. Verlieren nehmen Männer sportlich, Frauen persönlich. Daher unser Rat an alle Architektinnen und Bauingenieurinnen: Pokern Sie mit und zwar immer vom obersten Limit herab. Recherchieren Sie, welche Gehälter wer wo zahlt. Zur Orientierung haben wir Einstiegsgehälter für Architekten und Bauingenieure in verschiedenen Regionen und Aufgabengebieten zusammengestellt. Nehmen Sie immer das Maximum als Verhandlungsbasis oder versuchen Sie es mit Tarifgehältern, die oft höher liegen als der Durchschnitt. Natürlich wird man versuchen, Ihr Gehalt herunterzuhandeln. Das ist Teil des Spiels. Habgier aber – vor diesem Vorwurf fürchten sich viele Frauen – kann man Ihnen mit diesen Zahlen nicht unterstellen, denn Sie stützen Ihre Gehaltsforderungen auf tatsächlich gezahlte Gehälter.

Tarifgehälter: Eine gute Orientierungshilfe
Tarifverträge für Architekten und Bauingenieure

• Tarifvertrag für Architektur-, Ingenieur-und Planungsbüros

• Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst TVöD

• Tarifvertrag zur Regelung der Gehälter und Ausbildungsvergütungen für die Angestellten und Poliere des Baugewerbes im Gebiet der Bun­des­re­pu­blik Deutschland mit Ausnahme der fünf neuen Länder, des Landes Berlin und des Freistaates Bayern vom 3. Mai 2013 (TV Gehalt / West)

• Tarifvertrag zur Regelung der Gehälter und Ausbildungsvergütungen für die Angestellten und Poliere des Baugewerbes im Beitrittsgebiet mit Ausnahme des Landes Berlin vom 3. Mai 2013 (TV Gehalt / Ost)

• Tarifvertrag zur Regelung der Gehälter und Ausbildungsvergütungen für die Angestellten und Poliere des Baugewerbes im Gebiet des Landes Berlin vom 3. Mai 2013 (TV Gehalt / Berlin)

• Tarifvertrag zur Regelung der Ge­hälter und Ausbildungsvergütungen für die Angestellten des Baugewerbes in Bayern vom 3. Mai 2013 (TV Gehalt / Ang / Bayern)

Berufseinsteiger, die nach Tarif bezahlt werden, können sich glücklich schätzen, denn Tarif-Einstiegsgehälter liegen oft deutlich über den frei verhandelten Gehältern. Nur wenige Arbeitgeber, hierzu zählt der Öffentliche Dienst oder große Bauunternehmen, sind jedoch an Tarifverträge gebunden. Der Vertrag regelt neben der Höhe des Gehalts auch den Urlaubsanspruch, Kündigungsfristen und Sonderzahlungen. Besonders im Architekturbereich werden die Gehälter in der Regel frei verhandelt. Trotzdem sollten Sie sich in Sachen Tarifgehälter schlau machen, denn viele nicht-tarifgebundene Arbeitgeber, auch Planungsbüros, orientieren sich an ihnen. In manchen Stellenausschreibungen heißt es „Wir zahlen nach Tarif“ oder sogar „übertariflich“. Auch zeigen Sie ihrem potenziellen Arbeitgeber, dass Sie recherchiert und Ihre Gehaltsforderungen an real gezahlten Gehältern ausgerichtet haben. Erfahren Sie, wie hoch Tarifgehälter für Architekten und Bauingenieure liegen.
Die deutsche Tariflandschaft ist unübersichtlich und verwirrend, es gibt hierzulande 73.000 Tarifverträge. Man unterscheidet zwischen Flächentarifverträgen, die für die Beschäftigten ganzer Branchen gelten und Firmen- bzw. Haustarifverträgen für Mitarbeiter in großen Unternehmen. Konzerne wie die Deutsche Bahn haben zum Beispiel einen Haustarifvertrag. Tarifverträge werden zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern geschlossen. Am Verhandlungstisch sitzen in der Regel Gewerkschaften als Vertreter der Arbeitnehmer, für die Arbeitgeber spricht meist ein spezieller Arbeitgeberverband. Jeder will für seine Partei das Beste herausholen, daher ziehen sich Tarifvertragsverhandlungen manchmal über Monate hinweg. Am Ende eines zähen Gerangels steht ein Kompromiss, der beiden Seiten einigermaßen gerecht wird – auch wenn die jeweiligen Verhandlungsführer natürlich das Gegenteil behaupten.

Was bei der Gehaltsverhandlung Trumpf ist

Wirkt sich eine gute bis sehr gute Note gehaltssteigernd aus? Manche Studien sprechen von 15 Prozent mehr Gehalt bei einem Superzeugnis. Da manche Arbeitgeber gar nicht auf Noten, sondern rein auf Berufserfahrung schauen, sollte man den Faktor allerdings nicht überbewerten. Sie können ihn aber im Verhandlungsgespräch als Trumpf benutzen, gleiches gilt für eine kurze Studiendauer. Der höchste Trumpf aber ist und bleibt die Berufserfahrung. Je mehr Sie davon vorweisen können, umso wertvoller ist Ihre Arbeitskraft. Der Job als Werkstudent oder Handlanger im Ingenieurbüro ist also echt Gold wert.
Auch Ihr potenzieller Arbeitgeber wird den einen oder anderen Trumpf ziehen, der Ihr Einkommen zwar rein zahlenmäßig nicht in die Höhe treibt, aber doch wertvoll ist. Dazu zählt besonders das berufliche Fortkommen. Bietet Ihnen Ihr Arbeitgeber Weiterbildung an? Werden Sie solide eingearbeitet? Wichtig auch: Wie sicher ist Ihr Arbeitsplatz? Ein hohes Gehalt nutzt Ihnen wenig, wenn Sie nach einem halben Jahr wieder gehen müssen. Welchen Stellenwert genießt Ihr Privatleben? Kann Ihr Arbeitgeber akzeptieren, dass es Feierabend und Urlaub ohne Arbeit gibt und dass Familie und Beruf einander nicht ausschließen? Welchen Wert Sie diesen einzelnen Faktoren beimessen, müssen allein Sie entscheiden. Es lohnt sich jedoch, sie einzukalkulieren, wenn Ihr Arbeitgeber Ihr Wunschgehalt nicht zahlen will oder kann.

Nettogehalt: Was vom Brutto übrig bleibt
Arbeitnehmeranteil Versicherungen

• Rentenversicherung : 9,95 %
• Arbeitslosenversicherung: 1,65 %
• Pflegeversicherung: 0,975 %
• Krankenversicherung: rund 7 %

Summe: 19,575 %

Das Bruttogehalt setzt sich aus dem Nettogehalt, also dem Betrag, der auf Ihr Konto fließt, plus Lohnsteuern, ggf. Kirchensteuern sowie Arbeitslosen-, Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung zusammen. Die Höhe des Nettogehaltes ist sehr individuell, sie hängt unter anderem von der Wahl Ihrer Krankenkasse und von der Steuerklasse ab und ob Sie Kirchenmitglied sind oder nicht. Für Singles ist die Steuerklasse 1 reserviert, Verheiratete können zwischen Steuerklasse 3, 4 und 5 wählen. In den jeweiligen Steuerklassen sind bereits bestimmte Steuerfreibeträge, etwa für Kinder, eingerechnet, so fällt es dem Arbeitgeber leichter, ein recht realistisches Monatsgehalt zu berechnen, in dem die Lebensumstände des Einzelnen berücksichtigt sind. Wenn es keine Steuerklassen gäbe, müsste ein Verheirateter mit Kindern das ganze Jahr über die gleichen Steuern zahlen wie ein Single. Lohnsteuern und Versicherungen zieht Ihr Arbeitgeber automatisch von Ihrem Bruttogehalt ab. Bei den Versicherungen teilen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Beiträge, grob müssen Arbeitnehmer 20 Prozent ihres Gehalts für Versicherungen hergeben. Wenn Sie Ihre monatliche Gehaltsabrechnung in der Hand halten, sind Sie hinsichtlich der Versicherungsbeiträge mit dem Staat quitt, mit den Lohnsteuern verhält es sich etwas anders. Die monatlichen Lohnsteuern sind immer als Vorauszahlung zu verstehen, die große Abrechnung erfolgt mit dem Lohnsteuerjahresausgleich, den Arbeitnehmer beim Finanzamt einreichen können. Angestellte sind nicht verpflichtet, einen Lohnsteuerjahresausgleich anzufertigen, es sei denn sie haben Einnahmen erzielt – wie Mieteinnahmen oder durch Nebentätigkeit –, die noch nicht versteuert wurden. Ist das nicht der Fall profitieren Angestellte in der Regel vom Lohnsteuerjahresausgleich , denn sie können dabei steuermindernde Beträge geltend machen, die in den Steuerklassen noch nicht berücksichtigt sind. Das können Werbungskosten sein, wie beispielsweise Ausgaben für Bewerbungsunterlagen, Fahrten zu Vorstellungsgesprächen, auch selbst finanzierte Fortbildungskosten oder Gesundheitskosten. Das Finanzamt mindert Ihr Jahresgehalt um diese Beträge und errechnet anhand dessen die tatsächliche Steuerschuld. Zuviel gezahlte Steuern bekommen Sie erstattet. ■

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