„Hosen runter und Kante zeigen!“

von Ute Schroeter

Wer sich bewirbt, möchte sich von seiner besten Seite präsentieren. Doch das Motto „Mehr Schein als Sein“ führt nach Erfahrungen von Dr. Bernd Slaghuis selten zum Erfolg. Der Kölner Karrierecoach plädiert schon seit vielen Jahren für mehr Ehrlichkeit auf beiden Seiten im Bewerbungsprozess. Wir fragten ihn inmitten der Corona-Krise, warum Bewerber „Kante zeigen“ sollten.


Dr. Bernd Slaghuis, Karrierecoach

Kontakt: www.bernd-slaghuis.de

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Herr Dr. Slaghuis, während wir miteinander telefonieren, hat ein kleiner Winzling namens „Corona“ das Arbeitsleben im Griff. Lohnt es sich derzeit überhaupt, sich zu bewerben?

Dr. Bernd Slaghuis: Die Unternehmen führen durchaus Bewerbungsgespräche, trotz Corona-Krise, zwar nicht persönlich, aber doch über Video-Call. Einige meiner Klienten haben erst während der Krise angefangen, sich zu bewerben und berichten mir von positiven Vorstellungsgesprächen, einzelne haben jetzt schon einen Arbeitsvertrag in der Tasche. Es lohnt sich also, weiterhin in Stellenportalen nach interessanten Angeboten zu suchen und sich zu bewerben. Ich höre allerdings auch von Fällen, bei denen der Bewerbungsprozess auf Eis gelegt wurde und sich Arbeitgeber überlegen, die Stelle vielleicht gar nicht mehr zu besetzen.

Sie beraten seit über neun Jahren Klienten bei der Bewerbung und beruflichen Neuorientierung. Ist das Interesse mit der Krise an diesen Themen gestiegen?

Dr. Bernd Slaghuis: In den ersten Wochen der Krise sind die Anfragen fast auf null heruntergegangen, doch seit Ostern beobachte ich einen massiven Anstieg, teilweise höher als im Januar, der mit den Neujahrsvorsätzen erfahrungsgemäß immer ein hohes Interesse an diesen Themen bewirkt. Ich sehe, dass jetzt im Homeoffice viele zur Ruhe gekommen sind und sich bewusst gemacht haben, was im Beruf und im Leben wirklich zählt. Für viele fühlt es sich plötzlich fremd an, nach wochenlangem Arbeiten im Homeoffice wieder ins Büro zu gehen und wieder inmitten der alten Routinen zu sein. Und dem einen oder anderen kommen dabei Zweifel, ob der aktuelle Job für die Zukunft noch passt. Einige spielen sogar mit der Idee einer Kündigung, was man sich allerdings in der derzeitigen Situation gut überlegen sollte.

Wird das Virus den Bewerbungsprozess verändern?

Dr. Bernd Slaghuis: Vorstellungsgespräche über Video-Calls waren auch schon vor der Krise üblich, gerade bei größeren Unternehmen und Konzernen. Dort gehört auch das Telefoninterview vorab häufig zum Standardprozess. Meines Erachtens wird es immer normaler, sich auf diese Weise zum ersten Mal zu beschnuppern. Ich bin jedoch der Meinung, dass auch in Zukunft wieder persönliche Gespräche geführt werden sollten, um auf beiden Seiten einen echten Eindruck zu bekommen. Schließlich lässt sich im Video-Call durch das kleine Bildschirmfenster nicht immer alles so transportieren, wie es im direkten Kontakt möglich ist. Daher hoffe ich doch sehr, dass persönliche Gespräche bald wieder stattfinden können.

Um das Thema Bewerbung ranken sich viele Mythen. Welche begegnen Ihnen in Ihrer Praxis immer wieder?

Dr. Bernd Slaghuis: Es sind vor allem formale Vorschriften, die Bewerber meinen erfüllen zu müssen, zum Beispiel dass ein Lebenslauf nur maximal zwei Seiten lang sein darf oder sie sich nur auf Jobs bewerben dürfen, die zu hundert Prozent auf ihr Profil passen. Auch im Vorstellungsgespräch bis zum Ende warten zu müssen, bis man Fragen stellen darf, ist ein Mythos, der so heute nicht mehr gilt. Viele glauben, dass sie bestimmten Erwartungen gerecht werden müssen, und vergessen dabei, auf sich selbst zu schauen. Mein Motto lautet ja „Bewerber, zeigt Kante“. In meinem Blog habe ich es mal etwas plastischer mit „Bewerber, lasst die Hosen runter“ dargestellt. Ich habe diesen Grundsatz selbst lange hinterfragt und spüre jedes Mal im Coaching harten Gegenwind von Bewerbern: „Ist das nicht zu gefährlich?“, fragen mich viele. Doch meine Erfahrungen über die Jahre zeigen eindeutig, dass es genau diese Klarheit ist, die die Einladungsquote von Bewerbern erhöht. Je greifbarer sie sich gegenüber Arbeitgebern und ihren Recruitern machen, umso größer die Chance, dass es am Ende wirklich passt, und umso entspannter sind die Gespräche. Schließlich ist „Hosen runter lassen“ auch ein erster Vertrauensbeweis. Aus diesem Grund bin ich ein totaler Verfechter des Anschreibens, von dem ja auch viele glauben, dass es überflüssig sei. Sowohl Bewerber als auch Arbeitgeber würden sich keinen Gefallen tun, das Anschreiben abzuschaffen. Jeder Lebenslauf ist Vergangenheit, erst das Anschreiben kann Klarheit über eine gemeinsame gute und gesunde Zukunft schaffen.

Was muss ich tun, um mich zeitgemäß zu bewerben?

Dr. Bernd Slaghuis: Im ersten Schritt sollten Sie für sich selbst Klarheit schaffen. Was ist Ihnen im Job wirklich wichtig? Was sind Ihre Ziele, sowohl im Privatleben als auch im Beruf? Welche Ihrer persönlichen Werte müssen erfüllt sein und was ist für Sie ein passendes Arbeitsumfeld bei einem Arbeitgeber? Erst wer diese eigene Klarheit hat, kann auch mit der Bewerbung Klarheit schaffen und sich greifbar machen. Nach dieser wichtigen Vorarbeit lässt sich sehr viel leichter der Lebenslauf ausarbeiten und eine gute Story mit dem Anschreiben vermitteln. Dabei finde ich es wichtig, dass der Leser den Lebenslauf schnell erfassen und sich ein gutes Bild von dem beruflichen Werdegang der letzten Jahre machen kann. Neben der Aufzählung von beruflichen Stationen sollte der Lebenslauf auch Erfahrungswissen enthalten, also über die Darstellung der operativen Tätigkeiten hinausgehen.

Was meinen Sie genau mit „Erfahrungswissen“?

Dr. Bernd Slaghuis: Ich meine damit zum Beispiel die Beschreibung von Sonderthemen, die man beim alten Arbeitgeber bearbeitet hat. Wichtig ist auch zu verdeutlichen, auf welchen Ebenen man sich bewegt hat, also ruhig auch reinschreiben, wer mit einem am Tisch gesessen hat. Es ist ein entscheidender Unterschied, ob ein Projektmanager das Bild vermittelt, einsam im Büro Exceltabellen bearbeitet zu haben, oder ob klar wird, dass derjenige hin und wieder auf Geschäftsführerebene Themen präsentiert oder bei Entscheidungsprozessen einbezogen worden ist. Neulich habe ich einen Klienten – einen Mathematiker – darauf hingewiesen, dass ich beim Lesen seines Lebenslaufes kein Wort verstanden habe und, was noch schlimmer ist, kein Bild im Kopf hatte. Ich habe ihm geraten, den Lebenslauf so zu schreiben, dass ich ihn dort arbeiten sehen kann. Mit dem Umstellen des Lebenslaufes hat er es geschafft, ein konkreteres Bild zu vermitteln.

Wie geht man am besten mit Lücken bzw. problematischen Stationen im Lebenslauf um?

Dr. Bernd Slaghuis: Natürlich macht es auf den ersten Blick keinen guten Eindruck, wenn man die Probezeit dreimal nicht geschafft hat, so wie es bei einer meiner Klientinnen der Fall war. Wer aber mit sich und seinem Lebenslauf im Reinen ist und sich eingesteht, dreimal den falschen Arbeitgeber ausgewählt zu haben, wird beim nächsten Mal besser aufpassen. Ein offener und souveräner Umgang mit so einem Makel zahlt sich meiner Erfahrung nach dahingehend aus, dass dies im persönlichen Gespräch mit dem Arbeitgeber plötzlich gar kein Thema mehr ist. Auch meine Klientin hat auf diese Weise wieder eine Stelle gefunden. Die Haltung entscheidet darüber, ob ich als kleiner Bittsteller oder als starker, selbstbewusster Mensch wahrgenommen werde, der so frei ist, sich seinen Arbeitgeber selbst auszusuchen.

Welche Rolle spielt in Deutschland das Foto in einer Bewerbung?

Dr. Bernd Slaghuis: Das Foto ist in Deutschland größtenteils noch Standard, auch hier gab es Überlegungen, es abzuschaffen. Ein Verzicht widerspricht jedoch meinem Ansatz, Klarheit zu schaffen und Kante zu zeigen. Da gehört ein gutes Foto einfach dazu. Wichtig ist, sich zu überlegen, welche Botschaft das Foto übermitteln soll. Will ich wie ein knickeriger Spießer rüberkommen oder will ich eine gewisse Dynamik ausstrahlen? Mein Tipp ist, sich immer einen guten Fotografen zu suchen. Lassen Sie sich in verschiedenen Outfits fotografieren, um für verschiedene Arbeitgeber ein paar Fotos in der Hinterhand zu haben. Bei einem Start-up würde ein steif-konservatives Foto etwas komisch rüberkommen, anders als bei der Deutschen Bank. Sehr hilfreich ist auch, eine vertraute Person zum Fotografen mitzunehmen, die einen gut kennt. Beim Anblick des Bildes müssen Sie sich sagen: „Ja, das bin ich.“ Viele Bewerber lassen sich extrem verbiegen. Ich erlebe das oft bei Frauen, die sich mit verschränkten Armen vorm Körper ablichten lassen und sich dann aber im Gespräch total locker und zugänglich geben. Ich denke mir dann immer: „Die auf dem Foto, das ist sie ja gar nicht.“

Ist Ihrer Meinung nach die sogenannte „dritte Seite“ noch zeitgemäß?

Dr. Bernd Slaghuis: Die dritte Seite ist selten geworden, bei vielen Bewerbungen wird ein Deckblatt mit einer floskelhaften Kurzzusammenfassung à la „Ich bin jung, dynamisch und erfolgreich“ verwendet. Ich würde auf beides verzichten, da die Gefahr besteht, dass man früh in eine Schublade gesteckt wird. Besser ist es, den Lebenslauf ganz klassisch mit Foto oben rechts oder links – je nach Blickrichtung – zu gestalten. Für die eigene Motivation, Werte und Ziele haben wir das Anschreiben. Wichtig ist nur, dass das Anschreiben gegenüber dem Lebenslauf einen echten Mehrwert schafft und der Leser Lust bekommt, diesen Menschen hinter der Bewerbung kennenzulernen.

Wie wichtig ist das Gehalt im Berufsleben?

Dr. Bernd Slaghuis: Ich spreche mit meinen Klienten oft über das Thema Werte und stelle fest, dass Geld dabei nicht an oberster Stelle steht. Natürlich ist das Gehalt wichtig, um sich einen gewissen Lebensstandard zu sichern. Die Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber machen viele Jobwechsler jedoch nicht an 3.000 Euro mehr oder weniger Jahresgehalt fest. Viel mehr Kopfzerbrechen bereitet es meinen Klienten, wie sie mit der Frage nach der Gehaltsangabe in der Bewerbung umgehen sollen. Meiner Meinung nach sind solche Gehaltsangaben im Anschreiben viel zu früh, da die Beschreibung der Stelle, ihrer Aufgaben sowie des Verantwortungsbereichs in der Ausschreibung oft zu rudimentär ist. Trotzdem sollten Bewerber das Spiel mitspielen, wenn nach dem Gehaltswunsch gefragt wird. Ich kenne Personaler, die Bewerbungen rigoros aussortieren, wenn diese Angabe fehlt. Mein Tipp also: Nennen Sie einen Wert plus eventuell variabler Anteile, den Sie vorher gut recherchiert haben. Die Position, der Verantwortungsbereich und die Region spielen bei der Höhe des Gehalts auch eine große Rolle.

Woran erkennen Bewerber einen guten Arbeitgeber?

Dr. Bernd Slaghuis: Daran, dass ihre Werte und Ziele in einer Position und bei diesem Arbeitgeber weitgehend und dauerhaft erfüllt sind. Eigentlich ganz einfach und doch so schwer: Denn wir müssen uns erst einmal darüber bewusst werden, was uns in den nächsten Jahren wichtig ist, mit welcher Art Menschen wir zusammenarbeiten möchten, wie wir geführt werden wollen und unter welchen Bedingungen sowie in welchem Umfeld wir unsere Stärken in vollem Umfang einbringen können. Diese ganze Vorarbeit ist wichtig für die eigene Klarheit, einen Arbeitgeber bewerten und als „gut“ erkennen zu können. Die meisten wünschen sich Gestaltungsmöglichkeiten und Freiheiten, um bei der Arbeit glücklich zu sein. Es ist ganz wichtig, diesen Aspekt schon im Anschreiben dem Arbeitgeber mitzugeben.

Unter den TALIS-Leserinnen und -Lesern sind viele Berufsanfänger, die sich zum ersten Mal im Leben bewerben. Wie stellt man sich mental auf ein Vorstellungsgespräch ein?

Dr. Bernd Slaghuis: Wer sich zum ersten Mal bei einem Arbeitgeber vorstellt, ist natürlich unsicher und ängstlich. Ich habe es auf meinem Blog einmal so formuliert, dass ein Vorstellungsgespräch ein Gespräch über gegenseitige Vorstellungen ist, also bitte keine Bittstellerposition einnehmen, sondern sagen: O. k., ich darf Fragen stellen, die mir wichtig sind, auch wenn einen der Personaler erst einmal schräg anguckt. Und in der Vorbereitung sollte man alles tun, was einem Sicherheit gibt, sich zum Beispiel Antworten auf Standardfragen überlegen oder Informationen über das Unternehmen sammeln. Allerdings meine ich, dass man bei Letzterem nicht allzu sehr ins Detail gehen sollte. Manche lernen Fakten oder Zahlen auswendig. Ich finde alles Auswendiggelernte im Vorstellungsgespräch schlecht.

Worauf sollte man bei einem Vorstellungsgespräch per Video-Call achten?

Dr. Bernd Slaghuis: Bei der Vorbereitung gibt es keine Unterschiede. Allerdings ist der Video-Call ein anderes Format und da ich dem Gesprächspartner nicht persönlich gegenübersitze, kann ich dessen Körpersprache weniger gut wahrnehmen. Auch das In-die-Augen-Schauen fällt weg, da als Blickrichtung ja nur die Kamera oder der Bildschirm bleiben. In Videokonferenzen muss man außerdem mehr Pausen machen, und es dürfen nicht alle durcheinanderreden. Mehrere Konferenzteilnehmer sollten sich mit Namen ansprechen, damit jeder weiß, wer nun gemeint ist. Viele Bewerber machen in der Videosituation den Fehler, ihr Gegenüber ungefragt „vollzutexten“, in der Hoffnung, damit ein gutes Bild abzugeben. Das macht keinen guten Eindruck, besser darauf achten, dass es ein gutes Gespräch wird. Wer am Schluss sagen kann: „Wir haben uns gut unterhalten, es war ein guter Austausch“, hat sein Ziel erreicht.

Sie plädieren für Ehrlichkeit und Hosen runter. Hat die Ehrlichkeit im Vorstellungsgespräch auch Grenzen?

Dr. Bernd Slaghuis: Natürlich. Es gibt Fragen, die nicht gestellt werden dürfen und die der Bewerber nicht beantworten muss. Bestes Beispiel ist die Frage nach der Familienplanung: „Sagen Sie mal, wie sieht denn das aus, mit Mitte dreißig?“ Auf der anderen Seite steckt hinter jeder Frage eine bestimmte Motivation, so abgedroschen sie auch sein mag, zum Beispiel die nach den größten drei Stärken und Schwächen. Keiner mag diese Frage mehr hören, aber sie kommt trotzdem. Wer an dieser Stelle mit Floskeln aus Bewerbungsratebern nach dem Motto „Ich bin ungeduldig, perfektionistisch und hab einen Hang für Schokolade“ antwortet, hat die Intention der Frage nicht verstanden. In Wahrheit möchte ein Arbeitgeber wissen, wie fit man schon für die Aufgabe ist und was man noch lernen muss. Es gibt aus meiner Sicht keine Schwächen, die Bewerber in einem Vorstellungsgespräch nicht zugeben dürfen.

Gibt es Besonderheiten bei der Bewerbung von Architekten und Bauingenieuren?

Dr. Bernd Slaghuis: Von dieser Zielgruppe wird akkurate und sorgfältige Arbeit erwartet. Diesen Ansatz sollten Architekten und Bauingenieure in ihrer Bewerbung transportieren, sie geben im Grunde schon eine erste Arbeitsprobe ab. Bei Architekten spielt auch das Design der Bewerbung eine große Rolle. Ich habe ab und zu Architekten hier in der Beratung, die oft in inhabergeführten, kleinen Büros arbeiten. Hier besteht eine sehr enge Zusammenarbeit und es gilt daher, besonders intensiv zu prüfen, ob das Umfeld stimmt. Bei Architekten kann auch eine Initiativbewerbung sinnvoll sein, wenn Sie etwa wissen, dass ein Büro ein neues Projekt gewonnen hat oder dort bestimmte Kenntnisse fehlen, die Sie mitbringen.

Was muss man Ihrer Meinung nach tun, um im Beruf erfolgreich und zufrieden zu sein?

Dr. Bernd Slaghuis: Um es kurz zu machen: Das Wichtigste ist, Eigenverantwortung zu übernehmen und sich immer wieder bewusst zu fragen: Wie kann ich als Chef meines eigenen Lebens zu mehr Zufriedenheit beitragen und in meinem Umfeld etwas positiv verändern? Viele Arbeitnehmer sind heute zu fremdgesteuert unterwegs oder fühlen sich als Opfer der Umstände. Wer sein Leben in die Hand nimmt, wird überrascht sein, was alles geht. Und mein Tipp für junge Berufseinsteiger: Vernetzt euch, tauscht euch in und außerhalb eures Umfelds aus und probiert Dinge aus. Verstärkt, was gut läuft und verändert, was euch nicht guttut.

Vielen Dank für das Gespräch und bleiben Sie gesund!

Kontakt zu Karriercoach Dr. Bernd Slaghuis: www.bernd-slaghuis.de